portal.mittelalter.com - Das europäische Mittelalterportal (de) http://portal.mittelalter.com Das europäische Mittelalterportalfür alles rund um die Epoche: Stadtfeste, Events, Märkte und Festumzüge, Kunst und Museen, Theater und Konzerte... de-de 2026 Mittelalter.com Fri, 04 Oct 2019 06:03:58 GMT Veranstaltungen in Deutschland (Europäisches Mittelalterportal) http://portal.mittelalter.com http://www.mittelalter.com/img/pergament_intro_top.png Das Europäische Mittelalterportal der Mediävistik (Portal.Mittelalter.Com) 120 Geyerschloß <p>nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wieder aufgebaute Ruine des Geyerschlosses&nbsp;</p> &#65279; http://portal.mittelalter.com/?r=sai&i=RGEgaXN0IGFiZXIgamVtYW5kIE5ldWdpZXJpZyExNzc2NDE2OTIzMTE4MTY5NzE0NjM3Mk1zRiBHcmVnb3I= http://portal.mittelalter.com/?r=sai&i=RGEgaXN0IGFiZXIgamVtYW5kIE5ldWdpZXJpZyExNzc2NDE2OTIzMTE4MTY5NDI3NzYxM01zRiBHcmVnb3I= BURG FÜRSTENECK <p>Gut erhaltene mittelalterliche Burganlage. Heutige Nutzung als Akademie für berufliche und musisch-kulturelle Bildung.&nbsp;</p> &#65279; http://portal.mittelalter.com/?r=sai&i=RGEgaXN0IGFiZXIgamVtYW5kIE5ldWdpZXJpZyExNzc2NDE2OTIzMTE3NzQ2OTE2NzIxM01zRiBHcmVnb3I= http://portal.mittelalter.com/?r=sai&i=RGEgaXN0IGFiZXIgamVtYW5kIE5ldWdpZXJpZyExNzc2NDE2OTIzMTE3NjY0OTcxMzI3MU1zRiBHcmVnb3I= BURG FÜRSTENECK <p>Gut erhaltene Mittelalterliche Burganlage. Heutige Nutzung als Akademie für berufliche und kulturelle Weiterbildung.&nbsp;</p> &#65279; http://portal.mittelalter.com/?r=sai&i=RGEgaXN0IGFiZXIgamVtYW5kIE5ldWdpZXJpZyExNzc2NDE2OTIzMTA5NDcxMzY2OTIxN01zRiBHcmVnb3I= http://portal.mittelalter.com/?r=sai&i=RGEgaXN0IGFiZXIgamVtYW5kIE5ldWdpZXJpZyExNzc2NDE2OTIzMTA5NjI3NzYxNDE5M01zRiBHcmVnb3I= Haithabu Museum <p>Das Wikinger Museum Haithabu gehört zu den bedeutendsten archäologischen Museen in Deutschland. Am Rande der ehemaligen Handelsmetropole der Wikinger präsentiert die seit 2010 vollkommen neue Ausstellung spektakuläre Funde und stellt diese in den historischen Kontext der Zeit vor 1000 Jahren. Das Museum ist in den Sommermonaten täglich von 9 bis 17 Uhr geöffnet.<br /> <br /> Einzigartige Originalfunde und innovative Vermittlungsmedien bilden das Grundgerüst für eine spannende Reise in das frühstädtische Leben vor 1000 Jahren.<br /> Deutschlands einziges Wikingermuseum gibt es seit einem Vierteljahrhundert. Am Rande des historischen Halbkreiswalls von Haithabu erbaute das Archäologische Landesmuseum Schloss Gottorf 1985 Deutschlands erstes Schaufenster für die vielseitige und spannende Kultur der Wikinger. In 24 Jahren machten mehr als vier Millionen begeisterte Besucher das Wikinger Museum Haithabu zu einer der erfolgreichsten Kultureinrichtungen im Norden. Pünktlich zum 25jährigen Bestehen investierten das Land Schleswig-Holstein und die Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen Schloss Gottorf knapp zwei Millionen Euro für die neue Präsentation der Wikingerkultur.<br /> Die Einrichtungen des Museums sind weitgehend barrierefrei.<br /> <br /> <br /> <br /> Der großzügige und kostenfreie Parkplatz für das Wikinger Museum und für die Wikinger Häuser Haithabu ist zu erreichen über die Bundesstraße 76, die Hauptverkehrsstraße zwischen Schleswig und Eckernförde. Dort sind auch ausreichend Flächen für Busse reserviert. Das Museum ist rollstuhlbenutzergerecht gebaut und ausgestattet.<br /> Für gehbehinderte Besucher kann man sich im Museum einen Rollstuhl ausleihen, um ihnen den Weg vom und zum Parkplatz zu erleichtern. Rund 50 Meter vor dem Museum sind für Menschen mit Behinderungen drei Parkplätze eingerichtet.<br /> Fremdsprachige Besucher erhalten an der Kasse Übersetzungen der Vitrinentexte in dänisch, englisch, französisch.<br /> <br /> Hinweis:<br /> Hunde sind weder im Museum noch bei den Häusern auf dem Gelände zugelassen. Vor dem Museum und bei den Wikinger Häusern ist aber ein sogenannter Hundeparkplatz vorhanden.&nbsp;</p> &#65279; http://portal.mittelalter.com/?r=sai&i=RGEgaXN0IGFiZXIgamVtYW5kIE5ldWdpZXJpZyExNzc2NDE2OTIzMTA4Njc3MTMxMjY5NE1zRiBHcmVnb3I= http://portal.mittelalter.com/?r=sai&i=RGEgaXN0IGFiZXIgamVtYW5kIE5ldWdpZXJpZyExNzc2NDE2OTIzMTA4MTkyNjY3NDM3MU1zRiBHcmVnb3I= Schießschartendatenbank <p>Umfassendes Inventar von Schießscharten in Burgen des deutschen Sprachraums&nbsp;</p> &#65279; http://portal.mittelalter.com/?r=sai&i=RGEgaXN0IGFiZXIgamVtYW5kIE5ldWdpZXJpZyExNzc2NDE2OTIzMTA3MTc3NjE2MzI5NE1zRiBHcmVnb3I= http://portal.mittelalter.com/?r=sai&i=RGEgaXN0IGFiZXIgamVtYW5kIE5ldWdpZXJpZyExNzc2NDE2OTIzMTA3NjYxNDc3MjM5MU1zRiBHcmVnb3I= Geschichtspark Tachov <p>Der Geschichtspark Bärnau-Tachov ist ein besonderes archäologisches Freilandmuseum.<br /> <br /> Es lädt Sie ein zu einer Zeitreise in das mittelalterliche Leben des 9. bis 13. Jahrhunderts. Bei Ihrem Rundgang durchstreifen Sei ein frühmittelalterliches slawisches Dorf, erklimmen eine imposante Turmhügelburg des 11. Jahrhunderts und gelangen schließlich in eine hochmittelalterliche Siedlung.<br /> <br /> Der Geschichtspark ist ein lebendiges Mitmach-Museum, das dem Besucher auf unterhaltsame Weise ein authentisches Abbild des Mittelalters zeigt. Als wachsende Anlage können Sie uns auch beim Bau weiterer Häuser über die Schultern schauen. Dabei bieten sich zahlreiche Möglichkeiten, bei Veranstaltungen, Kursen und Aktionen selbst aktiv zu werden: Ob Bogenschießen, Lehmwände bauen oder Zäune flechten - die Vergangenheit ist zum Greifen nah.&nbsp;</p> &#65279; http://portal.mittelalter.com/?r=sai&i=RGEgaXN0IGFiZXIgamVtYW5kIE5ldWdpZXJpZyExNzc2NDE2OTIzOTE2MjMxOTQ2NzcxTXNGIEdyZWdvcg== http://portal.mittelalter.com/?r=sai&i=RGEgaXN0IGFiZXIgamVtYW5kIE5ldWdpZXJpZyExNzc2NDE2OTIzOTExOTY3MTY0MzcyTXNGIEdyZWdvcg== Turmhügelburg Lütjenburg <p>10 Jahre<br /> <br /> 2003 - 2013<br /> "Gesellschaft der Freunde der mittelalterlichen Burg<br /> in Lütjenburg e. V."<br /> <br /> Die Turmhügelburg im Nienthal von Lütjenburg ist das<br /> Mittelalterzentrum Schleswig - Holsteins.<br /> Es ist die Rekonstruktion einer Burganlage aus Holstein, die sich die Ausgrabungen vom Kleinen und Großen Schlichtenberg zur Grundlage genommen hat, und in enger Kooperation mit dem Archäologischen Landesamt Schleswig-Holstein entsteht.<br /> Es versteht sich als ein lebendiges Museum.&nbsp;</p> &#65279; http://portal.mittelalter.com/?r=sai&i=RGEgaXN0IGFiZXIgamVtYW5kIE5ldWdpZXJpZyExNzc2NDE2OTIzOTA5MzY2MjQ3NzExTXNGIEdyZWdvcg== http://portal.mittelalter.com/?r=sai&i=RGEgaXN0IGFiZXIgamVtYW5kIE5ldWdpZXJpZyExNzc2NDE2OTIzOTA3MjEzOTY0MTc2TXNGIEdyZWdvcg== Bachritterburg Kanzach <p>Die Bachritterburg Kanzach bietet dem Besucher eine Zeitreise ins frühe 14. Jahrhundet.<br /> <br /> <br /> <br /> Der vollständig rekonstruierte Nachbau zeigt die Lebenswelt eines Niederadligen zu Beginn des Spätmittelalters.<br /> <br /> <br /> <br /> Lassen Sie Ihre Phantasie spielen und schlüpfen Sie in die Rolle eines Gastes auf der Bachritterburg.<br /> <br /> <br /> <br /> Ortolph von Kanzach, genannt der<br /> "Bachritter", und sein Museumsgesinde<br /> heißen Sie herzlich willkommen.<br /> <br /> Am Ortsausgang von Kanzach liegt der "Schlößlesberg". Das Bodendenkmal stammt von der alten Motte (Turmhügelburg) der Bachritter.<br /> <br /> Wer aber waren die Bachritter?<br /> <br /> Am 31. März des Jahres 1171 nach Christi Geburt lässt Herzog Heinrich von Bayern und Sachsen in Tivringin (Theuringen) eine Urkunde niederschreiben.<br /> <br /> Als Zeugen der beurkundeten Schenkung werden unter anderen die Brüder "Bernhardus und Ortorfus des Kanczach" aufgeführt. Beide hatten den Schenkungsvorgang gesehen und gehört, wie die Urkunde sagt. Dies ist die erste Nennung der Herren von Kanzach, später Bachritter genannt. Wer von beiden der Stammvater der späteren Bachritter war, wissen wir nicht.....<br /> <br /> <br /> <br /> Nach der aktuellen Forschung folgen diesen ersten Bachrittern Peregrinus oder Bilgerinus de Pphlumar, d.h. von Pflummern (Pflummeren). Peregrinus gilt als Stammvater der Herren von Pflummeren, den Beinamen "Bachritter" trägt er noch nicht. Ab dem 13. Jahrhundert fällt also der Kanzacher Ortsadel mit deren von Pflummeren zusammen. Ortolph von Pflummeren ist der erstgenannte Bachritter zu Kanzach. Ihm folgen sein Sohn Bertoldus und danach sein Enkel Conradus. Dieser ist der letztgenannte Bachritter, er verstirbt 1366.<br /> <br /> <br /> <br /> Heute wissen wir, das unsere originale Bachritterburg ungefähr Mitte des 13. Jahrhunderts entstanden ist. Wie die meisten Holzburgen dieser Zeit fiel die Kanzacher Turmhügelburg den Flammen zum Opfer. Uns wohl nicht gesonnene Buchauer Bürger setzten sie 1392 in Brand. Diese war 1331 nicht mehr im Besitz der Bachritter und nunmehr im Eigentum von Georg von Blankenstein. Seine Mutter Agathe wurde bei dieser Gewalttat "verbrent und geschadget". Die Wiederherstellung war den Eigentumsnachfolgern der Bachritter offensichtlich unerschwinglich. Der Gedanke an eine Wiederherstellung wurde aufgegeben.<br /> <br /> <br /> <br /> Diie Geschichte der Bachritterburg hätte wohl geendet, wäre da nicht 700 Jahre später, kurz vor Weihnachten 1998, Karl Banghard, der damalige Bauleiter des Steinzeitdorfes in Bad Buchau auf den Plan getreten. Ihm gelang es, Gemeinderat und Bürgermeister für seine Idee zu begeistern.<br /> <br /> Kanzach sollte die erste Rekonstruktion einer mittelalterlichen Niederadelsburg wagen. Gebaut wurde bereits 2000 nach den Forschungsergebnissen von Dr. Tilman Mittelstraß (Grabungsbefund eines hölzernen Wohnturmes der ehemaligen Wasserburg Eschelbronn im Kraichgau). Die Einweihung am 24. Juni 2001 wurde zum großen mittelalterlichen Spektakel. Schon zwei Jahre später wurde nach den Plänen von Dr. Stefan Uhl und Burkhard Lohrum mit dem Bau der Vorburg begonnen. Nach nur einjähriger Bauzeit konnte am 1. April 2004 die durch eine Vorburg erweiterte spätmittelalterliche Niederadelsburg neu in Betrieb genommen werden.<br /> <br /> <br /> <br /> Die Bachritterburg erlebte jetzt unerwartete Besucherströme. Schon 2006 konnte der 100.000 Besucher begrüßt werden. Gestützt auf das von Dr. Siemers konzipierte Burgbelebungskonzept, indem regelmäßig professionelle Museumspädagogen und Living-History-Darsteller die Anlage bewohnen, sieht sich die Gemeinde für ihr mutiges Vorgehen belohnt, denn jährlich kommen zwischen 25.000 und 30.000 Geschichtsinteressierte in die in Europa einzigartige idealtypische Rekonstruktion einer Niederadelsburg.&nbsp;</p> &#65279; http://portal.mittelalter.com/?r=sai&i=RGEgaXN0IGFiZXIgamVtYW5kIE5ldWdpZXJpZyExNzc2NDE2OTIzODk2NDI2MTkxNzM3TXNGIEdyZWdvcg== http://portal.mittelalter.com/?r=sai&i=RGEgaXN0IGFiZXIgamVtYW5kIE5ldWdpZXJpZyExNzc2NDE2OTIzODk0MjY3OTYxMzE3TXNGIEdyZWdvcg== Mittelalterhaus Nienover <p>Eine Rekonstruktion an archäolgischer Stelle<br /> <br /> Mit Nienover liegt im Landkreis Northeim ein mitteleuropäisch einmaliges Bodendenkmal vor, die weitgehend nicht überbauten Hinterlassenschaften einer Stadt, die nur ca. 3 Generationen bestand hatte und im Rahmen eines langjährigen Forschungsprojektes archäologisch untersucht werden konnte. Der Landkreis erkannte früh die Möglichkeit, hier allen Interessierten Geschichte näher bringen zu können. Was folgte, war ein wahrlich ungewöhnliches Projekt, die Rekonstruktion eines Stadthauses um 1230 auf den Fundamenten eines archäologischen Befundes.<br /> <br /> <br /> Ein kleiner, virtueller Rundgang, erstellt in 2006 :<br /> http://www.youtube.com/watch?v=d8KFm2cVHMY&feature=related<br /> <br /> Ein Bauhistoriker, Dr. Hubertus Michels, wurde zurate gezogen und Handwerker, die noch historisch arbeiten können, wurden angeworben So entstand das Haus in seiner heutigen Form. Ziel dieses Hauses war und ist es, kein Museum zu errichten, sondern einen Ort zu schaffen, an dem Geschichte erlebbar ist, das Leben im 13. Jahrhundert. <br /> <br /> Das Ergebnis ist die Rekonstruktion eines Hauses um 1230 an authentischer Stelle, unglaublich schön gelegen im Solling, umgeben von Wiesen, auf denen die Pferdeherden des benachbarten Schloßgestütes weiden und mit einem weiten Blick in das Reiherbachtal. Ca. 5 Minuten Fußweg vom Haus entfernt, liegt der romantische Carolinenteich und gleich anbei ist das Hutewaldprojekt. Dabei handelt es sich um Exmoorponies und Heckrinder, die ähnlich wie ihre Vorfahren, das Wildpferd und der Auerochse, sowohl auf der freien Wiese, als auch im Wald weiden.<br /> <br /> Buchung und Belebung<br /> Das Mittelalterhaus kann von interessierten Gruppen genutzt und belebt werden - im Idealfall für die breite Öffentlichkeit:<br /> <br /> 1. Gruppen, die einen bestimmten Zeitabschnitt des Mittelalters historisch möglichst korrekt darstellen, können das Mittelalterhaus für einen abzusprechenden Zeitraum buchen.<br /> Kosten entstehen, bis auf die in der Hausordnung aufgeführten, keine, wenn die Gruppe das Haus und Grundstück im Rahmen von Öffnungszeiten Besuchern zugänglich macht. Während dieser Öffnungszeiten stehen die Besucher im Mittelpunkt. Duch das Vermitteln von Leben und Handwerk in der dargestellten Zeit soll sich der Besucher "mittendrin" fühlen, Kommunikation und Freundlichkeit haben Priorität. Wie die Gruppen das umsetzen, bleibt ihnen überlassen.<br /> Wird das Haus während der Buchungszeit nicht für Besucher geöffnet, erhebt der Kreis eine vom Buchungszeitraum abhängige Gebühr.<br /> Es wird für kleine Belebungen keine Werbung durch die Pressestelle des Landkreises Northeim durchgeführt. Durch die inzwischen gute Vernetzung mit den Touristinfos erfolgt die Information einer Belebung durch das Internet.<br /> <br /> 2. Das Haus<br /> Die Gruppen können das Haus nach Ihren Vorstellungen nutzen, solange das Gebäude keinen Schaden davon trägt. Unsere Erfahrungen haben gezeigt, dass vor allem Mittelaltergruppen sehr verantwortungsvoll mit offenem Feuer umgehen. Deshalb sollte natürlich auch der Lehmbackofen benutzt werden (es ist schließlich vermutlich das Haus eines Bäckers) und ebenso kann selbstverständlich am offenen Feuer in der Feuerstelle gekocht werden. Weiterhin ist es möglich, die Möbel den Bedürfnissen angepasst umzustellen. Durch den Landkreis gestelltes Material kann, muß aber nicht genutzt werden. Es ist uns wichtig, dass die Gruppen in so einem Haus mit möglichst wenig Einschränkungen unsererseits Ihre Sicht des Mittelalters austesten können. Zum Belebungsende ist das Haus wieder so herzurichten, wie es vorgefunden wurde.&nbsp;</p> &#65279; http://portal.mittelalter.com/?r=sai&i=RGEgaXN0IGFiZXIgamVtYW5kIE5ldWdpZXJpZyExNzc2NDE2OTIzODg5NzEyMTY2Mzc0TXNGIEdyZWdvcg== http://portal.mittelalter.com/?r=sai&i=RGEgaXN0IGFiZXIgamVtYW5kIE5ldWdpZXJpZyExNzc2NDE2OTIzODg5MTYyNDY3MzcxTXNGIEdyZWdvcg== Bajuwarenhof <p>Wie lebten die Menschen im 6. bis 7. Jahrhundert? Welche Handwerke und Tätigkeiten hat der frühmittelalterliche Mensch ausgeübt und was machte er ?nach Feierabend?? Auf dem Bajuwarenhof Kirchheim möchten wir diese und viele weitere Fragen beantworten und Euch mit unserer Begeisterung für Archäologie und Geschichte des frühen Mittelalters anstecken.<br /> Ein experimentalarchäologisches Projekt<br /> <br /> Auf einem Gebiet der Gemeinde Kirchheim dürfen wir seit 2003 mehrere Häuser mit Nebengebäuden, Grubenhäuser, Öfen und Gärten bauen. Daneben werden alte Kulturpflanzen und Getreide angebaut. Dabei beachten wir, bekannte Details über das Leben der Menschen im frühen Mittelalter zu beachten und so Fragestellungen zu ihrem Alltag zu beantworten.<br /> <br /> Besucher, Schulklassen und alle weiteren interessierten Gruppen sind herzlich eingeladen uns in Kirchheim zu besuchen. Neben normalen Hofbesuchen bieten wir auch Sonderveranstaltungen an ? beispielsweise die Markt- und Techniktage, wissenschaftliche Seminare, museumspädagogische Führungen und historische Handwerkskurse.<br /> <br /> Zugang über Bernd-Rosemeyer-Straße.&nbsp;</p> &#65279; http://portal.mittelalter.com/?r=sai&i=RGEgaXN0IGFiZXIgamVtYW5kIE5ldWdpZXJpZyExNzc2NDE2OTIzODc2NzQzNzYyMTE5TXNGIEdyZWdvcg== http://portal.mittelalter.com/?r=sai&i=RGEgaXN0IGFiZXIgamVtYW5kIE5ldWdpZXJpZyExNzc2NDE2OTIzODc2MzI5NzY0MTcxTXNGIEdyZWdvcg==